Die JACKETSWING Trainingsmanschette

Dieter Proplesch

PGA Pro Dieter Proplesch ist der Erfinder

der inzwischen weltweit patentierten

JACKETSWING Trainingsmanschette,

die Golfspielern aller HCP-und Altersklassen

zu sensationellen Verbesserungen verhilft.

Wir trafen ihn kürzlich auf einem Demo-Tag

und wollten von ihm wissen, was die Manschette alles kann.

 

Was war der Auslöser für Ihre Erfindung?

Vor einigen Jahren arbeitete ich in einem bekannten medizinischen Institut in Bochum daran, Patienten, die dort an Rückenverletzungen behandelt worden waren, wieder für den Golfsport „fit zu machen“. Ein Problem ist ja, dass mit der Behandlung (OP´s, Spritzen, Massagen) durch Ärzte und Therapeuten die Ursache –nämlich der falsche Schwung, der die Verletzung hervorgerufen oder zumindest begünstigt hat, nicht „mit behandelt“ wird. Sobald diese Patienten wieder golfen, werden sie ihre Gesundheit weiter schädigen, bis es irgendwann nicht mehr weitergeht. Also ist schnellstmögliche Schwungumstellung ratsam. Ich suchte neue Wege, um ihnen dabei zu helfen.

Könnten Sie den Golfern nicht einfach den richtigen Schwungablauf beibringen? Wozu benötigen Sie dabei die JACKETSWING Manschette?
Fast alle Menschen haben Schwierigkeiten, ihre Bewegungen zu kontrollieren und zu koordinieren; eine Schwungumstellung funktioniert leider nicht einfach nach dem Prinzip: Problem erkannt, Fehler wird behoben, alles ist gut. Ich durchsuchte Archive, Zeichnungen und Unterlagen, bis mir beim Betrachten von Fotos aus den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts Golfer auffielen, die damals dem Dresscode entsprechend im Jacket spielten. Ich kaufte mir ein hochgeschlossenes Jacket, probierte damit Golf zu spielen, und war erstaunt über das Resultat. Hebt man im engen Jacket zum Aufschwung die Arme, schiebt es sich hoch und behindert den Golfer. Die eingeschränkte Bewegungsfreiheit der Arme bewirkt also, dass der Aufschwung durch Drehung, und nicht durch Heben der Arme (Ursache für eine Kette von Schwungfehlern) eingeleitet wird.

 


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Bild 1: Falsch - Aufschwung durch Heben der Arme eingeleitet. Linker Arm ist nicht gerade, die Jacke zieht hoch und behindert.

Bild 2 + 3: Richtig mit Jacket. Das Prinzip JACKETSWING“. Bei richtigem Aufschwung durch Schulterdrehung
-nicht durch Heben der Arme eingeleitet, behält die Jacke ihren korrekten Sitz und rutscht nicht hoch!!

 

Aber JACKETSWING® ist eine Arm-Manschette und keine Jacke.
Die Beobachtung, die ich mit dem Jacket gemacht hatte, beschäftigte mich Tag und Nacht. Aber mir war auch klar, dass Spielen im Jacket nicht zeitgemäß ist. Da kam mir die Idee mit der Manschette, und zwar buchstäblich im Traum. Ich skizzierte sie am nächsten Morgen, ließ sie anfertigen und von einem Schneider in mein Jacket einarbeiten. Nach und nach baute ich verschiedene Prototypen, die dann - später ohne Jacket - direkt am Arm getragen wurden. Von der ersten Version jedoch geblieben ist, das Prinzip (Drehen statt Heben!) und auch der Name JACKETSWING®.

Was kann die Manschette und wie funktioniert das Prinzip?
In drei Jahren Testphase ergaben sich immer neue Einsatzmöglichkeiten. Je nachdem an welchem Arm angelegt, stabilisiert JACKETSWING® den Aufschwung (kein Überschwung mehr Drehung mehr Körperspannung), den Abschwung (Winkel wird länger gehalten), den linken Arm im Treffmoment (mehr Power am Ball). Der saubere Bewegungsablauf führt zur Rotation der Arme und Freigabe des Schlägers, bis zum Finish auf dem linken Bein. Ich habe den Golfschwung natürlich nicht neu erfunden, aber der Grundschwung der PGA of Germany ist mit Manschette wesentlich schneller zu lernen. Das alles „passiert“ über einen leichten Druck der Pelotte auf den Ellbogen. Dieser Druck signalisiert, dass der Golfer im Begriff ist, eine falsche Bewegung zu machen. Das Unterbewusstsein registriert diese Meldung. Durch wiederholte Übungen des von der Manschette dirigierten, richtigen Bewegungsablaufes, erreicht der Golfer schnell einen sauberen und damit gesünderen Schwungablauf.

 

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 Bild 1: Ohne Manschette - Keine Drehung, die Arme heben!

Bild 2: Das „Prinzip Jacketswing“ - Die Einleitung des Schwungs durch Drehung, Arme bleiben passiv.

Bild 3: Mit Manschette leicht - Gestreckter linker Arm im Treffmoment.

Bild 4: Rotation der Arme und Freigabe des Schlägers.

 

Ist JACKETSWING nur für Golfer mit Rückenproblemen vorteilhaft?
Die eindeutige Antwort hierzu ist: nein. Bei zumindest jedem Amateurgolfer (inzwischen trainieren jedoch auch Tour-Profis mit der Manschette), gibt es Schwungfehler, die zu korrigieren Sinn macht. Das Ergebnis ist immer ein Gelenk–schonenderer Golfschwung. Der Begleiteffekt ist  -und für viele Golfer das Wichtigste: über die sauber ausgeführte Technik gewinnen die Schläge teils erheblich an Präzision und Länge. Der Score verbessert sich also. Das ist ja das, was jeder erreichen will.

Wie oft muss ich mit der JACKETSWING® Manschette trainieren, um ein positives Ergebnis zu erzielen?
Diese Frage kann ich Ihnen nicht eindeutig beantworten. Grundsätzlich ist es aber so, dass alle Golfer - teilweise nach nur einer oder wenigen Trainingseinheiten - Erfolge erzielen. Mein Schüler Roy Maikel Velthuis hatte Hcp -2,4 und war immer schon sehr gut im kurzen Spiel, jedoch für einen Spieler seiner Klasse nicht gerade ein „Longhitter“. Im Frühjahr 2010 erreichte er nach nur 6 Wochen Training mit der JACKETSWING Manschette, auf zwei verschiedenen Plätzen im Bergischen Lan, jeweils den Platzrekord (mit einer 64er Runde, bzw. mit 6 unter Par). Unter anderem spielte er einen Albatros an einem Par 5. Der zweite Schlag ins Loch erfolgte mit dem Sandwedge, also kann der Abschlag – nach dem Manschettentraining - nicht so übel gewesen sein. Jedenfalls hatte er ca. 6 Wochen nach der ersten Trainingseinheit Hcp + 2,1. Die Jahre vorher übrigens, konnte er sein Handicap nicht verbessern. Doch nicht alle Spieler können das, was die Manschette vermittelt, so schnell und so deutlich umsetzen. Allerdings hatte ich auch noch keinen Schüler, der sich nicht innerhalb kurzer Zeit verbessert hätte.

Kann ich mit der Manschette auch auf dem Platz spielen, oder behindert sie mich?
Ganz am Anfang empfindet der ein oder andere Golfer die Manschette als etwas störend, aber in der Regel gewöhnt
man sich so schnell daran, dass viele meiner Schüler die Manschette auch mal über 9 oder sogar 18 Löchern auf dem
Platz tragen. Sie müssen auch nicht ständig mit Manschette trainieren, sondern abwechseln, um zu prüfen, wieweit sich
das mit der Manschette Geübte schon verinnerlicht hat, und ob Sie es auch ohne Manschette schon abrufen können.
Sobald Sie ohne Manschette eine Verschlechterung Ihres Spiels bemerken, steht wieder eine Trainingseinheit an,
entweder alleine oder noch besser mit Ihrem Pro. Sie werden sehen, das führt schnell zum Erfolg und mehr Freude am
Spiel, und zu einem gesünderen Schwung.

Zum Angebot Gruppenreise mit Pro


Informationen:
Mehr über das Training mit der JACKETSWING Manschette erfahren Sie unter www.jacketswing.com
Auskunft über ein individuelles ein- oder mehrtägiges Intensiv-Trainingsprogramm, erarbeitet nach Schwunganalyse
(für Golfer aller Hcp-Klassen), erhalten Sie unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . oder Tel.: +49(0)151-5244 5344